Geschichte der InoNet Computer GmbH

1998


  • Michael Schmohl und Ralph Ostertag gründen in München Taufkirchen auf 300 Quadratmetern Büro- und Produktionsfläche die InoNet Computer GmbH.
  • Das operative Geschäft beginnt im Sommer mit Systemdefinitionen, Fertigung und Qualifizierung der Systeme.
  • Zwei Mitarbeiter werden eingestellt.
  • InoNet entwickelt erstes hauseigenes SCSI-basierendes NAS-System mit LINUX- Kernel und 63GB Nettokapazität im RAID 5-Verbund.
  • Erste Werbung im Herbst 1998
  • Schon im Gründungsjahr kann InoNet IBM als langjährigen Kunden gewinnen.

1999


  • Gründung einer Entwicklungsabteilung für Hard- und Software mit zwei Mitarbeiter
  • Im Sommer Markteinführung des 19" - Internet-Access-Routers „Concepion" für ISDN und DSL - inkl. Firewall, E-Mail und Proxy, etc. in den Ausführungen 1HE, 2HE und 4HE
  • Im Herbst 1999 entwickelt InoNet ein WAP-Interface für Mobiltelefone zur Systemüberwachung und Fehleralarmierung.
  • Der Kundenstamm wächst stetig - der Bedarf an Sonderkonfigurationen und Speziallösungen ist groß, und InoNet wird vielfach von zufriedenen Kunden weiter empfohlen.
  • Im November 1999 zertifiziert der TÜV Management Service die InoNet Computer GmbH zur DIN ISO 9001 erstmalig.
  • Auf der SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg stellt InoNet den ersten Pentium III-basierten Industrie-PC, basierend auf einer Slot-CPU, in Deutschland vor - die „Mayflower-II".

2000


  • InoNet startet mit eigenem mechanischen Design sowie eigenem PCB-Design.
  • Im Sommer wird das erste hauseigene Systemdesign für Automotive-Anwendungen umgesetzt.
  • Freigabe der Transmeta Crusoe Prozessoren für lüfterlose Embedded-PC-Anwendungen
  • InoNet führt 15"- und 18"- TFT-Displays für den 19"-Pulteinbau auf dem Markt ein.

2001


  • Umzug nach München Oberhaching am 1.02.2001 auf 1.600 Quadratmeter Büro- und Produktionsfläche
  • InoNet gewinnt die ersten Kunden in USA und Kanada.

2002


  • InoNet bietet die ersten Rechner und TFT-Displays für medizintechnische Anwendungen an.
  • Partnerschaft mit Advantech
  • Gründung der InoNet Service GmbH zur Erweiterung des Dienstleistungsspektrums
  • Erste Markteinführung einer Pentium 4-fähigen Slot-CPU in Europa

2003


  • Frühjahr: trotz konjunktureller Flaute erzielt InoNet ein jährliches Umsatzplus und verzeichnet stetiges Wachstum
  • InoNet wird „Intel Premier Provider"
  • Seit Sommer 2003 gibt es für InoNet keinen weißen Fleck mehr auf der Weltkarte. In jedem Land dieser Erde steht mindestens ein Rechner von InoNet - ein Auftrag für eine international tätige Institution.

2004


  • Sommer: Markteinführung eines rundum geschlossenen Panel PC im V4A-Edelstahlgehäuse für den Bereich Lebensmittel-Technologie.

2005


  • Herbst: Entwicklungsstart eines 20" TFT-Display für den 19"-Rackeinbau.

2006


  • Sommer: InoNet entwickelt als Erster ein lüfterloses Embedded-System basierend auf einem Core2Duo-Prozessor.
  • Lüfterlose CONCEPION-Produktfamilie wird aufgrund des starken Markterfolges weiterentwickelt und im Marktsegement Multimedia eingeführt.

2007


  • Erweiterung der Betriebsfläche um weitere 850 m² auf 2.450 m²

2008


  • Entwicklung von energieffizienten Systemen zur Erfüllung der Green-IT-Marktanforderungen

2010



  • Die InoNet erweitert ihr Angebot um vielseitige Digital Signage-Lösungen. Darunter fallen kompakte Player und Video Wall Controller für die Steuerung von bis zu 144 Displays

2013



  • Im März 2013 zog die InoNet in ihre neue Betriebsstätte in der Wettersteinstraße 18, 82024 Taufkirchen. Nach jahrelangem konstanten Wachstum reichten die Räume im Bajuwarenring nicht mehr aus. Der neue Firmensitz bietet auf über 4.000 m² den nötigen Raum für höhere Produktionskapazitäten, schnellere Logistik und nicht zuletzt für die Erweiterung des InoNet-Teams.

2015



  • Im April 2015 wird Ioannis Armenis in die Geschäftsleitung berufen. Er verantwortet die Bereiche Product Marketing, Vertrieb und Engineering sowie das Innovation Management.

Heute


  • Heute ist InoNet ein unabhängiges Unternehmen mit über 80 Angestellten und dynamischem Wachstum. Direkte, schnelle Entscheidungen sind hier möglich, Kunden sprechen immer direkt mit den zuständigen Personen - seien es Entwickler, Hersteller oder Projektleiter.
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